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Geschichte des Autobusbetriebes

Am 27. Juni 1935 wurde die so genannte "Steirische Lastwagen- und Omnibusbetriebsgesellschaft m.b.H." mit Sitz in Köflach von der GKB übernommen.

Der damalige Betrieb umfaßte die Linien Graz - Tobelbad - Köflach - Judenburg, Graz - Hitzendorf - Köflach - Pack (Landesgrenze) sowie einige kleinere Stichlinien. Im Dezember 1935 wurde noch die Linie Voitsberg - Stallhofen - Geistthal von einem privaten Unternehmer übernommen. Ab 1. Februar 1938 übernahm die GKB die provisorische Führung des Autobusbetriebes der Firma Strauß & Kortschak, die eine Kraftfahr-linienkonzession im Bereich Stainz besaß.

Durch die günstige Verbindung von Eisenbahn- und Kraftfahrlinien wuchs das Liniennetz des GKB-Kraftfahrlinienbetriebes im Jahre 1939 auf eine Streckenlänge von 350 km an. Nach den Instand-setzungsarbeiten des Fuhrparks infolge der Beschädigungen durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges expandierte die GKB weiter und übernahm vorübergehend auch den Personentransport im östlichen Kärntner Raum. Ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor waren auch die Personenbeförderungen für diverse große Bergbauunternehmungen wie zB der Arbeiterverkehr auf den Steirischen Erzberg. Aber auch das Sonderfahrtengeschäft, das in den 50er Jahren wieder an Bedeutung gewann, brachte laufende Zunahmen.

Nach weiteren Übernahmen von einzelnen kleineren Linien und Stützpunkten präsentiert sich der GKB-Kraftfahrlinienbetrieb heute als das wichtigste Autobusunternehmen der Weststeiermark mit drei Stützpunkten am Graz Köflacher Bahnhof, in Köflach und Stainz. Das Unternehmen beschäftigt zur Zeit 55 Mitarbeiter und besitzt 46 Omnibusse, die zu den modernsten Linienverkehrsmitteln Mitteleuropas zählen. Die wirtschaftliche Entwicklung des Betriebes hat sich in den letzten Jahren durch spezielle Innovationen und taktische Veränderungen sehr positiv verändert, sodass der GKB-Autobusbetrieb zur Zeit ein wirtschaftlich erfolgreiches und gesundes Unternehmen darstellt

 



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